1990 lebten trotz des desaströsen Zustandes der Gebäude Familien mit ihren Kindern in den Gebäuden.
»1982 kam mein Sohn in den Stiftungen im Haus 21 in die Schule. Dort saßen die Kinder in der 1. Etage bei Regenwetter gemeinsam mit Eimern in ihrer Klasse! Und: Die Liebe meines Lebens habe ich hier, in Haus 8, entdeckt.« Christel Riemann-Hanewinckel
Für die Heranwachsenden war das vernachlässigte Stiftungsgelände ein aufregender Spielplatz.
»Die Böden der heruntergekommenen Fachwerk-Langhäuser waren Abenteuer pur. Ein Ritt auf dem Rücken des ausgelagerten Krokodils der Naturaliensammlung ließ uns nach einem Knacken angstvoll davonstoben.« Hans-Dieter Wöllenweber














